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Da ich nicht nur beruflich sondern auch privat schreibe, hat
sich in den Jahren einiges
angesammelt. Vor einiger Zeit habe ich aus ein paar Gedichten einen kleinen Band
gemacht,
der dann auch erschienen ist:
Gunther von der
Weiden
Zeit zu leben - Zeit zu erben
Edition Kastanienpferdchen.de
ISBN 3-00-008547-5
Das ist drin:
Anfang / Fisch I / Kleines Tier / Ich klage an / Gedicht, dings /
Chronologie einer Party /
Übernatürliche Nüsse oder: Peter ist
verschwunden / Vollfrotteefuß / Weißt Du noch? /
Wenn.../ Adorno und
Romina Power / Dieter Bohlen / Freunde / Fetischist / Vater und
Sohn /
Anker, 21 Steine / Hafentreppe/Hafenstraße / Und Du schaust und
trinkst... / Morgens um vier /
Woher und wohin oder umgekehrt /
Suche / Brief im Sand / Ohne Titel IV / Anarchisten
(Blondkind IX) / Ich
schenkte Dir gerne / Alles ohne Liebe / Sonne, Mond und Sterne / Zeig
mir was / Am Bahnhof / In einem Land, südlich des Nordpols /
Deutschland / Rechtsstaat
/ schreib & SCHREI
Extrabonustrack der
ersten Auflage:
Raum für eigene Notizen!
Kleine Leseprobe:
Fisch I
Ein Fisch,
der lebt im Wasser,
darum ist er ein nasser
Bewohner des Planeten.
Ein Fisch hat keine Beine
noch nicht mal ganz ganz kleine,
drum kann er auch nicht treten,
weshalb er auch kein Fußball mag,
ein Fisch mag auch kein Rahmspinat,
schon gar nicht vom Tiefkühl-Konzern.
Der hat nämlich viele Freunde paniert
und als Stäbchen dann serviert,
das hat ein Fisch nicht gern.
Ein Fisch ist nicht zum Streicheln gut,
ein Fisch trägt selten einen Hut
und redet keine Scheiße.
Ein Fisch stirbt meist zum Freitagsmahl,
und stirbt er unter höchster Qual,
so stirbt er dennoch leise.
(Dieses
Gedicht findet sich übrigens auch in:
Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, Ausgewählte Werke VII)
Sollten Sie Interesse an dem Gedichtband haben, kontaktieren Sie mich
einfach.
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